musik

 

Lucie Mackert & Die Do-It-Yourself-Kapelle

Lucie M. & Das Tribunal Escargots

MACKEFISCH

Lucie Mackert

& die Do-It-Yourself-Kapelle

" Lucie Mackert wählt wunderbare Wortkonstrukte und sonderbare Satzbauten für ihre schrägen Texte." (Deutschlandfunk)

 

Mit Gitarre, Koffertrommel und Holzbrett präsentiert die Liedermacherin und Schauspielerin ihre Lieder als One-Woman-Band mit Texten, in denen sie Tiefgang und Leichtigkeit mit absurdem Witz mischt.  Dabei wirft die Chansonpoetin den Blick besonders gerne auf alltägliche Momente, seziert diese bis kurz vor die Unkenntlichkeit, nur um sie dann ganz charmant neu zusammenzupappen und macht mit dieser surrealen Textmetzgerei auf poetische Weise den Blick frei für das, was da in uns Menschen so alles schlummert.

 

"Lucie Mackert versteht etwas von Komposition und Rhythmik. Genauso abwechslungsreich, gut beobachtend und spitzzüngig sind ihre Texte."

(Schwäbisches Tagblatt).

 

Lucie Mackert ist Preisträgerin des Förderpreis Troubadour 2016 (erster Platz) und der Goldenen Hoyschrecke 2015 (erster Platz Publikumspreis).

 

 



Lucie M.

& das Tribunal Escargots

...Hier geht's zur Schneckentribunal-Website.

Vom ersten Moment an ziehen Lucie M. und das Tribunal des Escargots den Zuhörer mitten hinein in ihren geheimnisvollen, skurrilen, spielerischen und amüsanten Text- und Liederzirkus (FOLKER MAGAZIN).  Nie lässt sich das Schneckentribunal um die junge Chansonpoetin und Schauspielerin Lucie Mackert einfangen und in eine Stilschublade stecken. Immer tänzeln die Arrangements des Gitarristen Thomas Maos in wilden Kapriolen zwischen den verschiendensten Genres hin- und her: Folk, Electro-Swing und Zirkusklänge paaren sich mit Calypso, Gypsie-Jazz und Rock.

 

Das Ganze hat eine unaufdringliche Leichtigkeit, eine intelligente Sprachspielerei, mit kleinen ironischen Widerhaken und einer flotten, rhythmischen, ja tanzbaren, musikalisch einfallsreichen Umsetzung.” 

(FOLKER MAGAZIN)

                                                                                                               

 

Mit dem Titellied “Kreuzweise” vom gleichnamigen Debutalbum landeten die vier Musiker im Oktober 2016 auf Platz 6 der Liederbestenliste.

 

LUCIE MACKERT_Gesang/Gitarre/Banjo/Ukulele/Theremin

THOMAS MAOS_Elektrische Gitarre/ Arrangements

ULI SOBOTTA_Euphonium/Bass

JULIAN KONZMANN_Schlagzeug

 

So etwas bekommt man nicht allzu oft zu hören hierzulande... was Besonderes in der Menge der neuen deutschen Chansonpoeten!

SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK 2016

 

"...Die unzähligen Verflechtungen, Andeutungen und Verknüpfungen der Arrangements im Spannungsfeld zwischen Rock, Pop, Brass, Jazz und einer winzigen, unterschwellig beigemischten Prise Chanson vermitteln eine Vorstellung davon, was hätte sein können, wenn Nina Simone mit Inga Rumpf gemeinsame Sache gemacht hätte."

SCHALL.MAGAZIN 2016

 

...klingt einfallsreich, ausgereift und ist zudem richtig tanzbar!

REUTLINGER GENERALANZEIGER 2017

 

...Lucie M. & das Tribunal des Escargots sind hervorragende Newcomer, von denen man in Zukunft sicher noch öfter hören wird!

DIE RHEINPFALZ 2017

 

 



Der 29-jährige Musikkabarettist verbindet „Klavier-Melodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten […] und bekommt dafür tosenden Applaus“ (SZ). Er wird dabei „zum Geschichtenerzähler, legt kleine Fallstricke aus oder versteckt Doppeldeutigkeiten“ (Ostsee-Zeitung). Manchmal nachdenklich, manchmal „völlig abgefahren und respektlos – aber wirklich witzig.“ (SZ)
Der 29-jährige Musikkabarettist verbindet „Klavier-Melodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten […] und bekommt dafür tosenden Applaus“ (SZ). Er wird dabei „zum Geschichtenerzähler, legt kleine Fallstricke aus oder versteckt Doppeldeutigkeiten“ (Ostsee-Zeitung). Manchmal nachdenklich, manchmal „völlig abgefahren und respektlos – aber wirklich witzig.“ (SZ)
Der 29-jährige Musikkabarettist verbindet „Klavier-Melodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten […] und bekommt dafür tosenden Applaus“ (SZ). Er wird dabei „zum Geschichtenerzähler, legt kleine Fallstricke aus oder versteckt Doppeldeutigkeiten“ (Ostsee-Zeitung). Manchmal nachdenklich, manchmal „völlig abgefahren und respektlos – aber wirklich witzig.“ (SZ)
Foto: Max Saufler
Foto: Max Saufler

MACKEFISCH

Eine Künstler-Mutation mit Lucie Mackert und Peter Fischer.Lieder voll schwarzem Humor, Nachdenklichkeit und Poesie.

...Hier geht's zur MACKEFISCH-Website.

 

Lucie Mackert und Peter Fischer können auch alleine.

Mehrfach wurden beide als Solokünstler im Bereich “Liedermacher” und “Kabarett” ausgezeichnet.

Aber am meisten Spaß macht es, wenn sie ihre Fähigkeiten zusammen hauen und kräftig schütteln.

Den Zuschauer erwarten virtuose, poetische, wilde und bitterböse Texte und die voranpreschende Musik eines Zwei-Personen-Orchesters, das jegliches Potential, dass ihm zur Verfügung steht auch nutzt. Der Mackefisch bahnt sich seinen Weg mit Trommeln und Lumpeten, Klaviertasten und Ukulelesaiten, Gitarre, Steppschuh und mehrstimmigem Gesang.

 

"Liedermacher, Kabarettisten und Sozialkritiker mit bissigem Witz: Mit beeindruckender Geschwindigkeit artikulieren Mackert und Fischer rasante Wortfolgen und erzählen humorvolle Geschichten. Ihre Themenvielfalt scheint unerschöpflich, die rhythmische Bandbreite ist enorm. Ganz unvermittelt folgt auf schnelle Sambaklänge ein Dreivierteltakt, jazzige Komponenten stehen neben klassischen Tonfolgen von Ludwig van Beethoven. Während Peter Fischer virtuos am Klavier agiert, zupft Lucie Mackert die Gitarre und sitzt auf einem zur Bass Drum umgebauten Koffer." (Eva Briechle, DIE RHEINPFALZ, Januar 2018)

Foto: Max Saufler
Foto: Max Saufler