Lucie M.

& das Tribunal des Escargots

Vom ersten Moment an ziehen Lucie M. und das Tribunal des Escargots den Zuhörer mitten hinein in ihren geheimnisvollen, skurrilen, spielerischen und amüsanten Text- und Liederzirkus (FOLKER MAGAZIN).  Nie lässt sich das Schneckentribunal um die junge Chansonpoetin und Schauspielerin Lucie Mackert einfangen und in eine Stilschublade stecken. Immer tänzeln die Arrangements des Gitarristen Thomas Maos in wilden Kapriolen zwischen den verschiendensten Genres hin- und her: Folk, Electro-Swing und Zirkusklänge paaren sich mit Calypso, Gypsie-Jazz und Rock.

 

Das Ganze hat eine unaufdringliche Leichtigkeit, eine intelligente Sprachspielerei, mit kleinen ironischen Widerhaken und einer flotten, rhythmischen, ja tanzbaren, musikalisch einfallsreichen Umsetzung.” 

(FOLKER MAGAZIN)

                                                                                                               

 

Mit dem Titellied “Kreuzweise” vom gleichnamigen Debutalbum landeten die vier Musiker im Oktober 2016 auf Platz 6 der Liederbestenliste.

 

LUCIE MACKERT_Gesang/Gitarre/Banjo/Ukulele/Theremin

THOMAS MAOS_Elektrische Gitarre/ Arrangements

ULI SOBOTTA_Euphonium/Bass

JULIAN KONZMANN_Schlagzeug

 

So etwas bekommt man nicht allzu oft zu hören hierzulande... was Besonderes in der Menge der neuen deutschen Chansonpoeten!

SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK 2016

 

"...Die unzähligen Verflechtungen, Andeutungen und Verknüpfungen der Arrangements im Spannungsfeld zwischen Rock, Pop, Brass, Jazz und einer winzigen, unterschwellig beigemischten Prise Chanson vermitteln eine Vorstellung davon, was hätte sein können, wenn Nina Simone mit Inga Rumpf gemeinsame Sache gemacht hätte."

SCHALL.MAGAZIN 2016

 

...klingt einfallsreich, ausgereift und ist zudem richtig tanzbar!

REUTLINGER GENERALANZEIGER 2017

 

...Lucie M. & das Tribunal des Escargots sind hervorragende Newcomer, von denen man in Zukunft sicher noch öfter hören wird!

DIE RHEINPFALZ 2017

 

 


Der 29-jährige Musikkabarettist verbindet „Klavier-Melodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten […] und bekommt dafür tosenden Applaus“ (SZ). Er wird dabei „zum Geschichtenerzähler, legt kleine Fallstricke aus oder versteckt Doppeldeutigkeiten“ (Ostsee-Zeitung). Manchmal nachdenklich, manchmal „völlig abgefahren und respektlos – aber wirklich witzig.“ (SZ)
Der 29-jährige Musikkabarettist verbindet „Klavier-Melodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten […] und bekommt dafür tosenden Applaus“ (SZ). Er wird dabei „zum Geschichtenerzähler, legt kleine Fallstricke aus oder versteckt Doppeldeutigkeiten“ (Ostsee-Zeitung). Manchmal nachdenklich, manchmal „völlig abgefahren und respektlos – aber wirklich witzig.“ (SZ)
Der 29-jährige Musikkabarettist verbindet „Klavier-Melodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten […] und bekommt dafür tosenden Applaus“ (SZ). Er wird dabei „zum Geschichtenerzähler, legt kleine Fallstricke aus oder versteckt Doppeldeutigkeiten“ (Ostsee-Zeitung). Manchmal nachdenklich, manchmal „völlig abgefahren und respektlos – aber wirklich witzig.“ (SZ)